KI-Potenzialanalyse -
Damit ihr wisst, wo ihr steht.
Und was der nächste Schritt ist.

Neun von zehn Organisationen nutzen heute KI. Nur jede dritte merkt etwas davon. Der Unterschied liegt nicht in der Technologie, sondern in der Führung. In einem Halbtag findet ihr heraus, wo eure Organisation wirklich steht.

⏱️ Halbtag
oder Tag

🪜 Reifegradmodell
KI-Mo-Now

⚖️ KI trifft Strategie, Organisation, Recht & Technologie

🗺️ Bericht mit 30/90/180-Tage-Roadmap

Definition

Was ist die KI-Potenzialanalyse?

Strategie, Organisation, Kompetenzen, Recht, Technologie. In welchen Dimensionen besteht der grösste Handlungsbedarf auf welcher Stufe? Die KI-Potenzialanalyse ist eine Standortbestimmung für Führungsteams. Sie beantwortet nicht die Frage «Welches Tool nehmen wir?», sondern die Frage darunter: Wie reif ist unsere Organisation im Umgang mit KI und was ist der nächste Schritt, der wirklich etwas bringt? Grundlage ist unser Reifegradmodell KI-Mo-Now.

Die 4 Ebenen von KI-Mo-Now

Die 4 Ebenen des KI-Mo-Now Reifegradmodells

 Die Logik kennst du aus dem Kanban Maturity Modell: Reife baut sich in Stufen auf und keine davon lässt sich überspringen.

Individuum: 
Kann der einzelne Mensch damit arbeiten?
Nicht «bedient jemand ein Tool», sondern: Erkennt die Person, wann KI hilft und wann ohne Expertise auf dem Gebiet nur gefährliches Halbwissen entsteht?

Team:
Funktioniert es auch zu viert?
Was einzeln gut läuft, kann im Team Reibung erzeugen. Hier zeigt sich, ob aus Einzelbegeisterung gemeinsames Tempo wird. Und wer mitmacht, wer innerlich resigniert hat und wer zu ängstlich ist, einen Fehler zu machen.

Abteilung: 
Sind eure Abläufe wirklich andere?
Oder sind es dieselben Abläufe mit anderen Zwischenschritten? Hier entscheidet sich, ob Effizienz entsteht oder sich nur die Beschäftigung ändert.

Organisation:
Halten sich Menschen an eure Leitplanken?
Und zwar, weil sie sie die «Risiken und Nebenwirkungen» verstehen und nicht weil sie in einer Richtlinie stehen. Erst damit wird KI wirkungsvoll nutzbar.

👉 Wenn du genau hinschaust, ist das kein KI-Check. Das ist ein Organisations-Check – bei dem KI nur der Anlass ist.

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Dein Selbsttest – gratis

Die 12 Fragen, die dein Führungsteam gleich beantworten sollte. Ein Blatt, zwölf Fragen, keine Vorbereitung nötig. Gib es deinem Führungsteam und vergleicht die Antworten. Wenn ihr an drei Stellen auseinanderliegt, wisst ihr schon, wo euer nächster Schritt liegt.

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Vorgehen

So läuft die KI-Potenzialanalyse mit agilist. ab

Ein Halbtag oder ein Tag mit deinem Führungsteam. Wir kommen zu dritt, ihr bringt eure Situation mit. Am Ende habt ihr ein gemeinsames Bild: den KI-Monitor.

1

Fragebogen vorab

Alle aus dem Führungsteam füllen online aus, 15 – 20 Minuten. Daraus entsteht euer Ist-Bild und wir wissen, welche Dimensionen euch besonders interessieren.

2

Standort-bestimmung

Wir besprechen mit euch euer Reifegradprofil. Wo steht ihr auf welcher Ebene, und wo klaffen die Einschätzungen auseinander?

3

Die 5 Dimensionen

Strategie, Organisation, Kompetenzen, Recht, Technologie. In welchen Dimensionen besteht der grösste Handlungsbedarf auf welcher Stufe?

4

Priorisierung

Was zuerst, was später, was dieses Jahr gar nicht. Der Teil, der am meisten entlastet.

5

Bericht und Roadmap

Priorisierte Handlungsempfehlungen und ein Plan für 30, 90 und 180 Tage. So dokumentiert, dass du ihn im Verwaltungsrat oder in der GL erklären kannst.

dein Team für die KI-Potenzialanalyse

Bei uns kommt nicht eine Beraterin. Es kommen drei Perspektiven gleichzeitig – Organisation, Recht und Strategie. Alles aus einer Hand, nicht drei Mandate, die sich nicht kennen.

1

Team bestehend aus 3 Agilist:innen

3 

Disziplinen in einem Raum

20+

Jahre Organisationsentwicklung

Angela Hofer

Agile Transformation

Strategie, Digitalisierung und fundierte Kenntnis des Schweizer Rechtswesens. Bringt die Standortbestimmung und den nächsten sinnvollen Schritt.

Aline Stoll

Organisationsdesign & Change

Team- und Entwicklungsprozesse. Bringt die Frage ein, ob eure Menschen den Schritt mitgehen können.

Alexander Hofmann

Agile Lawyer – Entrepreneur Executive

IT- und Wirtschaftsanwalt, Brückenbauer zwischen Recht und Entwicklerteams. Bringt Recht, Datenschutz und Governance direkt in den Raum statt ins nächste Gutachten.

Zielgruppe

Für wen eignet sich die KI-Potenzialanalyse?

👔 Geschäftsleitungen, die KI nicht dem Zufall überlassen wollen

🏛️ Amts- und Bereichsleitungen in Verwaltungen, Gerichten und öffentlichen Betrieben

🧑‍💼 Führungsteams, die sich uneinig sind, was der nächste Schritt ist

⚡ Energieversorger, Hochschulen und regulierte Branchen mit hohen Anforderungen an Governance

🧩 CIOs und Digitalisierungsverantwortliche, die Rückendeckung für ihre Priorisierung brauchen

👥 HR- und Entwicklungsverantwortliche, die wissen wollen, wo Kompetenzaufbau ansetzen muss

🪑 Verwaltungsräte und Aufsichtsgremien, die eine belastbare Einschätzung brauchen

FAQ

Häufige Fragen

Wie lange dauert die KI-Potenzialanalyse?

Ein Halbtag oder ein Tag mit deinem Führungsteam, plus rund 15 Minuten pro Person für den Fragebogen vorab. Den Bericht erhaltet ihr im Anschluss.

Was kostet die KI-Potenzialanalyse?

Der Halbtag inklusive Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Bericht kostet CHF 7’900. Das Tagesformat mit zusätzlichem strategischem Korridor und abgestimmter Roadmap kostet CHF 15’900. Ein Erstgespräch ist kostenlos.

Wir haben schon eine KI-Strategie. Bringt uns das noch etwas?

Ja, meistens sogar besonders viel. Eine Strategie auf Papier und ein gemeinsames Bild im Führungsteam sind zwei verschiedene Dinge. Wir prüfen mit euch, ob die Rückmeldungen zu eurer Strategie bei allen gleich ankommt und ob eure Organisation reif genug ist, sie umzusetzen.

Müssen wir uns mit KI auskennen?

Nein. Ihr müsst nicht KI-Expertinnen und -Experten werden, um gut zu führen. Ihr müsst wissen, wo ihr steht und was der nächste Schritt ist, denn alles andere kostet nur Energie.

Geht es um Tools?

Nur am Rand. Wir schauen an, wie reif eure Organisation ist. Auf der Ebene von Individuum, Team, Abteilung und Organisation. Welches Tool danach das richtige ist, ergibt sich fast von selbst.

Ist das nur etwas für Behörden und Gerichte?

Nein. Das Modell ist im öffentlichen Sektor entstanden, wo die Anforderungen an Recht, Governance und Nachvollziehbarkeit besonders hoch sind. Genau deshalb funktioniert es auch in Unternehmen, meistens mit weniger Abklärungsaufwand.

Wie viele Personen sollen teilnehmen?

Idealerweise das ganze Führungsteam, typischerweise vier bis zehn Personen. Die Interdisziplinarität ist dabei zentral. Wichtig ist, dass niemand fehlt, dessen Zustimmung ihr später braucht.

Bereit für die KI-Potenzialanalyse?

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